Podcast:
Ashi-Akupunktur gegen Schmerzen
Im ABZ Mitte Podcast erklärt Sönke Dorau, wie Ashi-Akupunktur und Dry Needling Druckpunkte mit Nadeln stimulieren und Muskelzuckungen auslösen. Triggerpunkte, Trauma-Effekte und ein Fallbeispiel zeigen die Tiefe der Behandlung.
Akute oder chronische Schmerzen im Rücken, Knien oder Schultern sind typische Indikationen für Ashi-Akupunktur. In der TCM-Grundausbildung wird sie meist nicht gelehrt, weil die Manipulation von schmerzempfindlichen Punkten tief im tendino-muskulären Gewebe einiges Geschick im Umgang mit der Nadel erfordert.
Sönke Dorau erläutert die Gemeinsamkeiten zwischen Ashi-Akupunktur und dem Dry Needling. In beiden Fällen werden die druckempfindlichen Punkte mit Nadeln stimuliert, bis der Muskel beginnt zu zucken. Im Kontext des Dry Needling spricht man von „Triggerpunkten“.
Oft lösen sich bei dieser Behandlung auch Emotionen – vor allem, wenn die Schmerzen durch ein äußeres Trauma, etwa einen Unfall, ausgelöst wurden. Dies illustriert Sönke Dorau an einem Fallbeispiel.
Ashi Akupunktur ist für sich genommen schon ein effektives Werkzeug zur Schmerzbehandlung, das zunehmend auch im Spitzensport eingesetzt wird. Ergänzt um die anderen Werkzeuge der Chinesischen Medizin macht es die Therapie-Erfolge bei Schmerzen im Bewegungsapparat noch verlässlicher.
ABZ Mitte Podcast, Folge 13: Ashi-Akupunktur gegen Schmerzen – Mit Sönke Dorau
Alle Folgen des ABZ Mitte Podcast finden sie auf der Homepage des ABZ Mitte.